Zur Zeit schlage ich die Zeit tot mit lese ich eine “Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch” von Marina Lewycka. Amüsant, nicht zu schwer, aber das ist sicher davon abhängig, aus welchem Blickwinkel man die Geschichte sieht.
Irgendwo zwischen Afrika und Schleswig Holstein
Zur Zeit schlage ich die Zeit tot mit lese ich eine “Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch” von Marina Lewycka. Amüsant, nicht zu schwer, aber das ist sicher davon abhängig, aus welchem Blickwinkel man die Geschichte sieht.
Ich habe mich ja bei der Lektüre dieses Buches halb totgelacht
Schön, dass wieder Dünenpost kommt! Liebe Grüße aus dem Unterholz
ganz wunderbar dieses buch
ich hab tränen lachen müssen!!
Oh gut zu hören, das habe ich mir beim letzten Mal auch aus Deutschland mit gebracht. Dann kann ich mich da ja auch allein Daheim rantrauen.
Übrigens guten Tag Frau Dünesieben, kommentiere hier das erste Mal, lese aber schon ein Weilchen mit.
Ich finde das Buch auch durchaus heiter, zum Schluß vielleicht etwas in die Länge gezogen. Dabei ist es doch eigentlich traurig, daß der alte Nikolai so nach Liebe lechzt und der ganze Vergangenheit-Bewältigungskrams geht mir bisweilen auch an die Nieren. Aber sonst empfehlenswert. Als nächstes kommt dann “Caravan” von ihr dran.
Willkommen in der Welt der DüneSieben.
@Chrizzo: Ich les auch schon ein Weilchen bei Ihnen mit!
ich fand es auch ein gutes buch.
und habe in letzter zeit häufig daran denken müssen, denn ein freund von uns, der in der schweiz lebt, hat nun eine ukrainerin geheiratet. ohne dem mädchen was böses unterstellen zu wollen - ich bin gespannt…