Frau DüneSieben und ihre sieben, nein, sechs Macken

So, nun aber mal. Echt jetzt. Frau Unterholzbewohner(in) hat zugeschlagen. Sie weiß noch nicht, dass ich praktisch Monate brauche, um so ein Stöckchen endlich mal anzuarbeiten. Ist nicht meins, dieses Stöckchen-Dingens.

1. Setze einen Link zu der Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat.

2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in Deinem Blog.

3. Erzähle von Dir sechs unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken.

4. Gib das Stöckchen am Ende Deiner Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.

5. Hinterlasse bei der jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog/Website, wonach Sie “getagged” wurden.

Okay:

1. Abgehakt.

2. Abgehakt. Oder?

3. Macken? Macken:

  • Ich tupper ständig um. Reste kommen in eine Tupperdose. Wird der Rest kleiner, wird immer wieder umgetuppert in kleinere Dosen. Ich kann nicht anders. Runs in the family. Machen meine Mutter und diverse Tanten genauso. (In Namibia ist Tupper ganz groß!)
  • Ich habe immer und überall ein Lip-Ice. Ha! Sie wissen nicht, was Lip-Ice ist? Tipp: In D wird es auch La.bell.o genannt. Ich bevorzuge aber auch nach fast 15 Jahren Eindeutschung immer noch das gute alte Lip-Ice. Von Zambuk (gelinkte Seite ganz runterscrollen, oder auch etwas länger verweilen – zum Schreien komisch, die angebotenen Produkte…) am besten. Ich trage es in Hosentaschen, Jackentaschen, in der Küche liegt eines, auf dem Nachttisch und auf dem Schreibtisch. Sie überstehen 40°C Wäsche und ich bringe sie mir immer in 10-er Packungen mit.
  • Ich wärme Teller vor. An sich nicht so schlecht. Aber manchmal übertreibe ich es. Davon zeugen zwei hellbraune Ringe auf dem Eßtisch.
  • Morgens trinke ich als erstes einen Instantkaffee mit gesüßter Kondensmilch.
  • Beim morgendlichen BroteSchmierMarathon wickel ich jedes Brot einzeln in Frischhaltefolie oder Butterbrotpapier ein. Ein Zwang sozusagen. Kommt daher, dass ich die gesamte Schulzeit jeweils ein Leberwurst- und ein Peanutbutter/Marmeladenbrot mitbekommen habe. Manchmal auch Apfelschnitzer (nur manchmal, weil früher – und in Namibia sowieso – hatten wir es ja noch nicht so mit der Gesundheit und den Vitaminchen). Und alles packte meine Mutter in EINE Dose. Und es schmeckte alles gleich. Dass möchte ich meiner Familie nicht antun. Aber anstatt mich zu loben, mokieren sie sich über die alles einzeln einwickelnde Mutter. Pah!
  • Diese Macke wurde ja schon ausführlich besprochen. (Brote werden allerdings nur im äußersten Notfall nie beschriftet.)

4. Ich schmeiße ungern mit Stöckchen oder anderen Dingen um mich. Außerdem ist dieses Stöckchen doch jetzt schon fast überall bearbeitet worden, aber wer eine Stöckchen-Macke hat: Bitteschön, ich freu mich! 5. Sie sagen mir dann Bescheid, ja? (Puh, geschafft und hat gar nicht mal so sehr wehgetan.)

5 Antworten zu „Frau DüneSieben und ihre sieben, nein, sechs Macken“


  1. 1 unterholzbewohner 11. April 2008 um 2:44

    Also ich wäre gerne Familienmitglied bei Ihnen. Um nämlich dann genau die leckeren Brote mit Einzelaroma genießen zu können.
    Gabs früher im Unterholz auch immer allesineins (wegen der Umwelt ;-) )

  2. 2 DüneSieben 11. April 2008 um 2:53

    Also, ich habs ja auch mit der Umwelt. Aber man muss auch mal Kompromisse machen…

  3. 3 rebenwanderin 11. April 2008 um 9:28

    *schüttel* das mit dem Instantkaffee und dazu auch noch Kondensmilch ist echt mal ‘ne harte Macke ;)

  4. 4 DüneSieben 12. April 2008 um 12:27

    Ja, Frau Rebenwanderin, darum ist es ja auch ‘ne Macke. ;-)
    (Und ich freu mich jeden Morgen aufs Neue drauf!)

  5. 5 Tilla Pe 15. April 2008 um 10:56

    Sympatisch, sympathisch.
    Tilla
    (hebt prostend die Tasse mit dem Instantkaffee und der, Verzeihung, gesüßten Kuhmilch)


Eine Antwort schreiben




c

DünenSpaziergänger

visitor stats

DünenBesucher

in Zahlen

  • 196,403