Da lebt man so jahrelang ganz gut vor sich her. Mutiert zur SAHM (stay at home mom), vermisst nichts, zumindest nicht wirklich und fühlt sich einfach wohl in der naturgegebenen Rolle. Verzeichnet kleine erzieherische Erfolge, die eindeutig auf das Konto “viel, sehr viel Zeit mit den Kindern verbringen” zu verbuchen sind und trotzdem, in regelmäßigen Abständen gibt es diese Nackenschläge.
Worte, Kommentare, die mich in mein Innerstes treffen und meine sonstige Schlagfertigkeit einfach komplett ausschalten. Worte und Kommentare von berufstätigen Müttern, die überheblich über eine SAHM urteilen. Nach dem Motto: Hausfrau = Dooffrau.
Muss ich mich immer wieder rechtfertigen und meine Lebenslauf ausbreiten? Bezeugen, dass ich ein Studium angefangen habe, aber dass mein persönliches Leben so verschwurbelt war, dass ich es schlicht und einfach nicht auf die Reihe bekommen habe? Dass mir mein Vater in seiner Verzweiflung einen Sekretärin-Kurs aufgezwungen hat und dass eben jener damals verhasste Kurs mir einige interessante berufliche Perspektiven eröffnet hat? Dass ich mit drei Kindern unter drei Jahren selbständig von zu Hause aus gearbeitet habe, oft nachts, und diese Tätigkeit (die übrigens meiner Kreativität entsprungen war und nichts mit meinem Erlernten zu hatte) erst an den Nagel gehängt habe, als die Behinderung meiner Tochter auftrat und ich meinen Kunden nicht zumuten konnte, auf mich zu warten, bis ich von noch einem Krankenhausaufenthalt ins Büro zurückkam? Dass ich mich dem Leben unterordnet habe, dass da schlicht und ergreifend hieß: Drei Kinder, eines phasenweise ernsthaft erkrankt (und dieses noch nicht mal “planbar”). Kindergarten (von 9-12 Uhr und nicht ganztags!) frühestens ab ein Alter von drei Jahren. Und auch nur mit Glück, die Zwillinge z.B. kamen erst mit 3,5 in den Kindergarten, weil vorher kein Platz frei war. Weil wir nicht in einer Großstadt lebten, mit den Vorzügen, die Berufstätigen entgegen kommen. Aber vor allem: Weil ich es so wollte!
Ich wollte es so, aus Überzeugung und nicht, weil ich zu faul war, mich der Berufswelt zu stellen. Ich wollte da sein für die Kinder. Ich wollte diejenige sein, die sofort mit der Tochter mit Hirndruckanzeichen ins Krankenhaus fährt und sich nicht erst von Job loseisen muss. Ich wollte diejenige sein, die den Kindern mittags ein Essen kocht, mit ihnen zur Krankengymnastik geht und die kleinen tausend Dinge tut, die man als Mutter eben tut.
Und darum habe ich es nicht nötig, dass eine Freundin Bekannte Mutter-von-Tochterfreundin bei mir in der Küche steht und erzählt, dass dieses Hausfrauending, dieses Putzen und Waschen wie sie es ja leider (!) als Übergang zwischen 2 Jobs derzeit hat, nichts ist für sie, als studierte Frau. Dass es sie nach 14 Tagen schon verrückt gemacht hat und dass sie so froh ist, wenn sie wieder ihr Gehirn einschalten kann.
Wenn die gleiche Frau dann erstaunt ist, woher denn die Narben seien, die das Tochterkind auf dem Kopf hat und warum ich mich so ärgere, dass sie gerade da Sonnenbrand hat und ich mich genau erinnere, dass ich ihr vor nicht mehr als 2 Jahren die ganze Thematik eines Hydrocephalus erklärt habe (und die dazu noch Arztfrau ist!) dann fehlen mir schlichtweg die Worte. Sollte ich dann etwa auf eben diese Narben zeigen und sagen Ja, vielleicht ist das genau der Grund, warum ich mir gar nicht mehr die Mühe mache, “mein Gehirn einzuschalten”?
Und heute ärger ich mich über mich selbst, dass ich erst jetzt meine Wut in Worte fassen kann und ihr nicht schon gestern um die Ohren schleudern konnte.
Ich möchte gleichzeitig meine tiefe Bewunderung ausdrücken, für Mütter, die beides unter einen Hut bekommen: den Beruf und die Kinder. Ehrlich! Aber es ist hier eine Sache von Stärkeren gegen Schwächere. So wie damals, als wir unsere Kinder in die normale dörfliche Grundschule gegeben haben und (übrigens ungefragt!) von den Waldorfeltern um uns herum gehört haben Das ist die falsche Entscheidung!. Oder Von der Schule hört man nicht viel Gutes. Oder auch Da werdet Ihr Euch sehr kümmern müssen. Muss man sich nicht immer um seine Kinder kümmern? Und muss ich jetzt zum Schluss noch daraufhinweisen, dass die Teenagerkinder dieser Waldorffamilien in deren Augen mißraten sind? Sie rauchen, wechseln die Schule wie andere die Unterhosen und tun alles, um sich eindeutig von ihren Eltern mit dem Heiligenschein zu distanzieren.
Ich hab das schon immer vermutet: Hausfrauen und Mütter benutzen ihr Gehirn nicht. Bei Dir hatte ich eh von Anfang an das Gefühl, dass da mal mehr war, aber aufgrund Deiner Art zu Leben einfach verkümmert ist. 8) Tja, mein Kind. Hätteste mal Deinen Job weitergemacht und die Kinder verkümmern lassen. Dann könnteste jetzt auch mit den anderen Studierten mitreden.
Und jetzt schäm Dich für Deine Dummheit und geh kochen.
;)
Ist staubsaugen auch okay? ;-)
Ich bewundere grundsätzlich jeden Menschen der es schafft das Lebensmodell zu leben, welches ihn/ sie so glücklich wie möglich macht (irgendwas blödes ist immer mal, aber darum gehts ja auch nicht)
Was mich derzeit total ärgert ist dieser Kampf zwischen “Nur-Hausfrauen” und “Kind+Job-Frauen”. Besser ist letztendlich nur die, die sich wohl fühlt in ihrer Rolle, dann gehts auch den Kindern gut.
Letzendlich ist es völlig wurscht, was Du gerade machst. Hättest Du Dein Studium durchgezogen und würdest nun irgendwo an der Karriereleiter hängen, würde man Dir genau das vorhalten “Wie kannst Du nur Deine Familie SO vernachlässigen”
Also, back Dir ein Ei drauf ;-)
Und dann kommt eine Ministerin daher und streut noch mehr Salz in die Wunden… Familienförderung jahhaa, für alle arbeitenden Mütter *gnarf*
So was tut weh – jede Art von unreflektierter und verletzender Meinungsäußerung tut weh. Jeder kämpft in seinem Bereich – jeder hat Vor- und Nachteile zu schultern. Die Mutter, die “nur” zu Hause ist, muss auf Bestätigung aus Beruf und Co verzichten und kann die Kinder in quengeligen Momenten nicht abgeben. Die Mutter die die Bestätigung hat, muss ständig mit Zeit und Energie jonglieren und mit dem schlechten Gewissen gegenüber den Kindern. Beide Optionen und alle Zwischenvarianten haben Schwierigkeiten in sich – für den einen mehr und für den anderen weniger. Ich finde es schlimm, wenn Menschen über Dinge urteilen, über die sie nur an der Oberfläche Bescheid wissen.
Ich tue so, als ob ich Selbständigkeit und Kinder unter einen Hut bekommen würde. Aber jetzt gerade musste ich mich für ein oder zwei Wochen von meinen Jungs trennen, weil ich sonst bei der Arbeit in einem unergründlichen Loch versinke. Sicher geht es meinen Jungs, da wo sie sind, bestens. Aber wenn sie – oder insbesondere der Kleine – sich hätten aussuchen können, hätte ich dabei sein müssen. Was ist nun besser? Jeder muss mit seinem Lebensentwurf zurecht kommen und sollte versuchen, andere leben zu lassen, wie sie es für richtig halten.
Ich finde es unglaublich und bewundernswert, was Du für Deine Kinder geleistet hast und leistest. Solch eine Behinderung ist ein unvorstellbarer Zeit- und Kraftaufwand – körperlich und seelisch. Und der ist bei weitem fordernder als jedes geschäftliche Großprojekt. :-)
Mir scheint, diese Mutter hat noch nicht mitbekommen, dass normale Menschen auch außerhalb des Jobs/Büros das Hirn eingeschaltet haben, bei ihr ja wohl leider nicht der Fall.
Keine grauen Haare wachsen lassen wegen so etwas, freuen Sie sich weiter über ihre gut erzogenen und mit Herzenswärme verwöhnten Kinder
Gruß, Claudia
Ich finde es schon erschreckend, dass Du schreibst, “…ich habe in der Vergangenheit dies getan, ich hab das getan…!” Das hoert sich denn doch ein bisschen nach rechtfertigen an.
Mein Gott. Es ist Dein Leben, Dein Schiksal, Deine Entscheidungen, Dein Ding… das geht keinen Aussenstehenden etwas an.
Und egal WAS Du machst… Hauptsache Du machst es gut :) Und das kommt bei Dir rueber, finde ich… also vom lesen her… ich kenn Dich ja gar nicht :)
Schick die mal zu mir, die Tussi!!!
Schlimm, dass man sich immer und immer wieder über solche Kommentare ärgern muss.
Es ist schade, wenn trotz abgeschlossenem Studium, das Hirn so selten außer für Arbeit benutzt wird! ;)
Ich glaube das ist der einzige Teil meines Lebens, in dem ich sehr selbstbewusst bin. Ich arbeite, jeden Tag hart. Mein Mann und ich sind ein Team! Weil ich diesen Teil mache, kann er seinem nachgehen. Ohne mich ginge das ganz einfach nicht. Und anders herum.
Auch wenn man weiß, dass die eine oder andere Dame es nicht verdient hat, dass man sich damit rumärgert, oder einfach nur aus Neid so spricht, weh tut es trotzdem. Vorallem wenn einem einfach nicht zugehört wird. Blöd, dass einem so oft der Souffleur fehlt!
Ich schicke mordsmäßig viel Mumm und Kreativität für die nächste Auseinandersetzung. Fühlen Sie sich umarmt, Gruß von der Front! ;)
Nein Thaimo, Rechfertigung soll es nicht sein. Ich habe lediglich kurz erklärt (für die hier lesenden) was ich beruflich so gemacht habe.
Ferner weiß ich genau, was ich wert bin, auch beruflich, das merke ich ja jetzt auch selbst, wo ich meine beruflichen Fühler wieder ausstrecke.
Ich finde nur die selbstverständliche Ignoranz, die manche Berufstätige an den Tag legen, sehr erstaunlich. Von Männer bekommt man übrigens volle Bewunderung, sodass ich schon oft abbremse nach dem Motto “Es ist nicht von morgens um 6 bis abends 22 Uhr durchgehend anstrengend”!. Aber halt die Frauen aus der eigenen Riege, die um sich hacken…
Ein endloses Thema… genauso wenn ich höre das man als Arbeitende ja eh nie Zeit für seine Kinder hat und sich nicht kümmern kann so wie das sein soll – ja habe ich auch schon gehört.
Stehen Sie drüber, seien Sie froh das sie sich Zeit nehmen konnten für ein Kind was Sie ganz besonders braucht.
Das nächste Mal wehren Sie sich bitte und erzählen uns davon ;O).
Könnte es sein, dass die Dame einfach die falsche Freundin ist, wenn sie sich nicht mal die Geschichte deiner Tochter merkt?
Kenn ich. Ich habe mein Studium sogar beendet und das Refendariat auch noch und bin trotzdem heute sahm. Und sehr glücklich damit.
Und ich bin NICHT Vollzeithausfrau (ich mag putzen nämlich auch nicht) und auch nicht Vollzeitmutter (ja, ich auch mal froh, wenn die Kinder weg sind) und ich habe trotzdem kaum Langeweile. Nur stelle ich fest, dass ich wenig Dinge habe/mache über die es sich interessant für andere erzählen lässt, was dann manchmal etwas schwierig wird. Aber das liegt halt eher an mir.
Es ist schon erschreckend, wie sehr sich in nur wenigen Jahren die Stimmung gedreht hat – und wie sehr die Rabenmütter auf einmal die sind, die vorher die guten Mütter waren. Ich habe es bei uns und in unserem Umfeld auch zur Genüge erlebt, dass auf einmal (gefühlt seit etwa 2000) der (soziale) Druck da war, unbedingt das schwedische Modell zu fahren (drei Kinder, allein im Haushalt und voller Job – und mit späestens 38 “utbrennt”, der häufigste Krankschreibungsgrund).
Ich finde diesen – wie ich ihn nenne, obwohl der Begriff eigentlich Quatsch ist, weil das nichts mit Emanzipation zu hat – “sozialdemokratischen Emanzipationsterror” verletzend und kann dich mehr als verstehen. Zumal das Leben nun mal immer wieder neue Wendungen bereit hält: Waren wir am Anfang überzeugt, dass ich zu Hause bleibe, hat sich meine Liebste irgendwann entschlossen, dass es irgendwie auch absurd ist, die (vorsicht, politisch unkorrekt) bekloppten Kinder anderer Leute zu unterrichten (sie ist Sonderschullehrerin), während die eigenen dabei bekloppt werden. Inzwischen ist es wieder anders und wir haben uns mit einem Au Pair eingerichtet. Aber es wird auch wieder eine andere Phase kommen. Und wer weiß, vielleicht gehen wir ja irgendwann auch einmal ganz weg oder so.
Ich hasse diese merkbefreiten Besserwisserinnen.
Ich schick Dir meinen Menne vorbei, dann nimmst Du ihn mit zu der “Tussi”, (schön gesagt thaimo). Wenn der mit der fertig ist, dann wird die sich für den Rest ihres kleinen Lebens merken, daß der Job einer Mutter einer der härtesten ist! (Ähm, ich finde das ganze zwar nicht soooo schlimm, aber ich werde ihn auch nicht bremsen in seiner Bewunderung für uns Mütter oder SAHM’s!) Und reden kann er ja, das weisst Du! Ach liebe Düne, ich glaube am meisten ärgerst Du Dich darüber, das Du ihr nicht den richtigen konter geben konntest, oder? Macht nix, es ist vorbei, jetzt sollten wir ihr nicht noch mehr Aufmerksamkeit schenken, die hat sie nicht verdient! So, damit beende ich mein “Tussi-bashing”!
Zur Not empfehle ich das. Falls hier überhaupt Abnehmer dafür sind 8)
Minderheitenbespaßung?
Und: Nein. Staubsaugen ist keine Alternative.
:D
@ Wortteufel: Dat tut da ja alles in einer andern Sprache stehn. Gibbet das auch in Deutsch?
Ich bin ja immerhin noch Teilzeitdenkend, wie soll die arme DüneSieben, dass denn verstehen???
:-D
@multiples: Ja, genau, danke…. 8-) !! Die Sprache ist nicht das Problem, aber der Inhalt ;)! (Nicht wöahklich, ist ironisch, nä?!)
@haltungsturner: Ah, Du mal wieder hier. Schön. Und so klare Worte gefunden, danke!
@FF: Ja, genau, dass ich da “met ‘n bek vol tande” stand!
@Miest: Das Gefühl kenne ich. Ich glaube wir meinen immer nur, dass unsere Themen die anderen nicht interessieren.
@croco: Sie ist keine Freundin, aber Mutter einer Tochterfreundin, wir kennen uns über unsere Tochter schon viele Jahre. Und wenn die Tochter mit der Behinderung auch “nur” die kleine Schwester der Freundin ist, sollte man es sich doch merken.
Wie in so vielen Dingen finde ich auch her: es gibt nicht, was gemeinhin als richtig oder falsch gelten könnte. Und genau deswegen hat niemand über des Anderen Lebensweg, Lebensmodell und Entscheidung zu diesem Thema abfällige oder arrogante Bemerkungen zu machen. Punkt.
Schlimm an der ganzen Thematik ist dieser sich scheinbar stetig weiter aufbauende und überall zu hauf zu findende gesellschaftliche Druck, der sich tatsächlich ins Gegenteil zu kehren scheint: erst waren die Berufstätigen verpönt nun die sahm´s. Heute bist du als Mutter nur wer, wenn du arbeitest? Was soll dieser hirnverbrannte Unsinn?
Und zu vergessen, was du übers kleinere Mädchen Kind erzählt hattest find ich schon arg heftig. Soviel zu eingeschalteten Gehirnen.
ich habe mir schlicht abgewöhnt in den kategorien “mutter arbeitend ausser haus” “mutter arbeitend zuhause” zu denken. das führt früher oder später zur verunglimpfung der einen bez. der anderen seite und wird niemandem gerecht. alle arbeiten. ich arbeite, sie arbeiten, wir arbeiten, unsere männer arbeiten und gut. man sollte das unbedingt verallgemeinern, weil nämlich im grunde beide seiten (die mutterarbeitende zu hause und ausser haus) ständig mit vorurteilen, nachteilen und rechtfertigungen leben müssen. die einen meinen sich rechtfertigen zu müssen, weil sie zu hause bleiben und dort arbeiten mit kindern und haushalt und die anderen müssen sich rechtfertigen, weil sie ihrem job nachgehen ausser haus. um den eigenen lebensplan zu rechtfertigen, wird dann fröhlich auf der jeweils anderen seite rumgehackt (das haben sie nicht getan! nicht falsch verstehen-das ist meine beobachtung). das ist doch quatsch. ich merke: je länger ich mir diese diskussionen der beiden seiten ansehe um so mehr möchte ich rufen: hallo!? wir sind schwestern! wir sollten uns die hand reichen und gemeinsam gegen die 2001 gemeinsamen und unabhängig vom “arbeitsort” existierenden dinge kümmern. die sorge um die kinder, das bemühen so viele sachen unter einen hut zu bekommen, der erhalt der eigenen individualität – das eint uns doch. DEM sollten wir nachgehen, DA sollten wir diskutieren – überall anders sollten wir uns die hand reichen…und arbeiten:))
ich frag mich da immer nur, für welchen “preis” machen diese anderen mütter ihre doppelbelastung mit familie und job? das die kinder andauernd irgendwo untergebracht sind? ihre mütter weniger sehen als ihre aufpasser? ob es so toll ist, mit 40 dann wie 55 auszusehen, weil der doppelbelastungsstress sie kaputt gemacht hat?
letztendlich muss es jeder für sich entscheiden, wie, was er/sie tun will. wenn du dir /ihr euch es leisten könnt, dass du zu hause bleibst und dich um den nachwuchs kümmerst, dann ist doch alles ok. ich denke auch, dass deinem leicht-?, mittel-? behindertes kind wohl auch besser geholfen ist, wenn mama da ist.
wie singen die ärzte so schön? “lasse red’n” :-) in dem sinne, wenn du zufrieden mit deiner situation bist, dann genieß es und vor allen dingen rechtfertige dich nicht vor jede(r)m.
du schreibst, diese frau sagte “hausfrauending wäre nix für eine studierte frau”. gehts nicht noch ein bisschen arroganter? *grr* wenn sie keine haushaltshilfe eingestellt hat, möchte ich ja nicht wissen, wie es in der bude aussieht *g* oder hat sie eine eingestellt? dann weiß sie wenigstens wofür sie arbeitet *g*
http://bienenkoenigin.blogspot.com/2008/07/pldoyer.html
liebe frau dünesieben
jetzt muss ich doch hier noch mal meinen senf dazugeben.
ich denke, dass das arbeiten als sahm durchaus ein gewisses potenzial an hirnfunktion voraussetzt ;-)
außerdem sind diese mütter, die beruf und kinder ach so toll unter einen hut bekommen nicht besser, glücklicher oder klüger als diejenigen, die sich bewusst oder unbewusst für das leben zuhause mit den kindern entschieden haben.
vermutlich ist die mutter der tochterfreundin nur unzufrieden mit sich selbst, denn warum sonst sollte sie ihnen gegenüber so einen überflüssigen spruch ablassen.
nüsch uffregen, isses in keinster weise wert… vermutlich ist der größte wunsch dieser frau nur hausfrau und mutter zu sein, aber ihr “alter” lässt sie nicht! ;-)