Nun gilt es nur noch, die Bahnfahrt nach Frankfurt, 11 Stunden Flug und nervöse, weil voller Vorfreude, Gemüter zu überstehen, um dann morgen früh namibischen Boden unter den Füßen zu haben, heiße Sonne, Wiedersehensfreude, einen schnellen Dip im Schwimmbad, ein kühles Bier und abends bestimmt ein anständiges Stück Fleisch auf dem Grill. Die ersten Tage verbringen wir in Windhoek, dann zieht es uns an die Küste zu meinen Eltern.
Ich kann gar nicht beschreiben, wie es in mir aussieht zur Zeit. Vorfreude, Freude, ja sicherlich. Aber auch ein Gefühl von „ich kann es noch gar nicht glauben“…
So bleibt mir nur noch, Euch allen eine besinnliche Weihnacht ohne Streß zu wünschen. Jeder so wie er mag, gutes Essen sollte dabei sein, viel Familie und Freunde und Runterfahren vom Alltag.
Vielleicht gibt es hier Blogeinträge von Namibia aus, vielleicht nicht, je nach Lust und Laune (und Internetzugang).
Totsiens!


Spuren im Sand