Archiv für März 2009

wie belastbar?

Mein Augenekzem drückt mir so richtig auf die Seele. Ich habe es in Etappen schon seit mehreren Jahren, es bricht alle paar Monate aus und wird mit jedem Mal schlimmer. Heute fühle ich mich, wie hier beschrieben, einfach nur völlig neben der Spur. Ich sehe aus (und fühle mich auch so), als hätte ich einen derben Sonnenbrand auf den Augen, inklusive einem juckend-brennendem Gefühl. Das motiviert nicht gerade. Gestern bin ich trotzdem hoch erhobenen Hauptes meinen Gang gegangen, mit zwei Terminen und ich war so stark, diese Termine durchzuziehen und erlag nicht der Versuchung, mich erklären. Nein, ich wurde nicht geschlagen, nein, ich habe nicht die ganze Nacht durchgeheult und nein, die ganze Nacht durchgezecht habe ich schonmal gar nicht. Heute jedoch fühl ich mich so „mi-mi-mi“…

Nach einem kleinen Mißerfolg heute Vormittag, einer mittelprächtigen Auseinandersetzung mit der pubertierenden Tochter heute Mittag, ging ich eben in die Speisekammer, um mir mit einem Stück Schokolade ein wenig Trost zu verschaffen. Dort stand die jüngere Tochter. Dieses Kind, das selbst schon so viel mitgemacht hat und deswegen eine gewisse Weisheit hat. Und sie schaute mich so an, au, Mama, du siehst gar nicht gut aus. Und da öffneten sich die Schleusen bei mir. Buh-hu-hu heulte ich auf die Schulter der Tochter, die, um einen besseren Überblick des Naschieangebots zu haben, für mich praktischerweise auf dem Tritt stand. Ihr Schulter so richtig schön auf meiner Ausheulhöhe. Und plötzlich textete ich sie zu. Wie dieses Ekzem mich heute behindert und belastet. Wie matschig und müde ich bin und dass sich vom ständigen Augenaufreißen, um irgendwas sehen zu können, schon Kopfschmerzen ankündigen. Und dass ich später noch einkaufen muss und dafür sicherlich eine Sonnenbrille aufsetzen werde, obwohl die Sonne heute nicht scheint. Plötzlich wurde mir bewußt, wie hilflos sich schaute. Ich riss mich schnell zusammen und murmelte etwas von geht schon. Ich glaube, sie war sehr erleichtert, ihre Schulter wieder zu haben und die Speisekammer verlassen zu können. Die Geschwister, die gerade am Eßtisch Schularbeiten machte, guckten neugierig (sie sehen Mama nicht so oft heulen) und betroffen.

Und ich überlege: wie viel von dem eigenen Seelenchaos darf man seinen Kindern zumuten? Ich rede oft sehr offen mit meinen Kindern, über meine Gefühle und teilweise auch über meine Ängste. Gerade jetzt, wo Herr DüneSieben zwei Wochen im Urlaub war, ertappte ich mich bisweilen dabei, mit ihnen fast wie mit Erwachsenen zu sprechen. Was ja an sich gut ist – doch die Gratwanderung ist schmal. Meine Kinder wissen meistens, wenn mich wieder eine Heimwehwelle überspült hat. Dieses Namibia-Dingens können sie, neben Herrn DüneSieben natürlich, ja sowieso am besten nachvollziehen. Und da ich die Nachmittage mehr oder weniger den Kindern widme, sprich wir sehr viel zusammen sind, kriege ich viel von ihnen, sie aber viel von mir mit. Wie belastbar sind Kinder mit zwölf und zehn Jahren? Wie viel können sie verarbeiten und wie viel landet unverdaut in der „hinterläßt ein mulmiges Gefühl“-Schublade? Ich glaube, dass ich meistens das richtige Gespür dafür habe. Hinzu kommt, dass Kinder überall unsichtbare Antennen haben und vieles aufnehmen, ohne dass man es aussprechen muss. Oftmals reicht es schon, dass ich sehr ruhig bin und nicht wie meistens, die alberne peinliche Mutter gebe. Jedenfalls wird mir in den letzten Monaten sehr bewußt, dass meine Kinder groß werden, fast richtige Menschen sind sie. Und das finde ich ganz wunderbar.

testing, testing…

Im Eingang des DüneSiebenHauses steht ein riesiges Paket. Es der neue Kopierer, nein eigentlich ein Fax/Scanner/Drucker… ja, was ist es nun eigentlich? „Photosmart Premium with Fax“, von HP. Was kann der alles? wollten die Kinder gestern Mittag neugierig wissen. Bis auf Kochen und Hausaufgaben zaubern, alles, würde ich mal sagen. Das beste daran: Ich, Mommyblogger, darf ihn testen. Noch fristet er sein Dasein im dunklen Karton, eine Ecke muß im Kruscht freigeschaufelt werden, die Installation und so weiter überlasse ich Herrn DüneSieben, der soll an der Aktion ja auch seinen Spaß haben. Ich bin sehr gespannt und werde berichten.

(Fehlt mir nur noch ein Laptop zu meinem Glück, aber man darf ja träumen…)

Heute im Angebot

Die Schulter, bzw. der Nacken ist wieder in Ordnung. Es ist jedoch wieder das Augenekzem, das mich sehr plagt. Brennt und juckt gleichzeitg und macht mich total knatschig, wie Herr DüneSieben und Kinderschar heute Morgen schon genießen feststellen konnten. Sieht aus wie Sonnenbrand deluxe auf den Augen und so läuft heute eine sich extrem alt fühlende Version der DüneSieben durch die Gegend. Hach ja, die Zipperlein. Merke ich, dass der vierzigste ansteht, oder merke ich, dass der vierzigste ansteht?

Sag ich doch…

Im Grunde meines Herzens hasse mag ich Sport nicht sonderlich gern.

Mit zwölf hatte ich eine leichte Skoliose, die mich vor jahrelangem langweiligen, muffigen Schulsport bewahrt hat.  Trotz diesem Defizit an Sport und immer reichlichem Essen (ich sag nur: zwei Brüder, vier und sechs Jahre älter – da lernt man, schnell und viel zu essen!) war ich mein Leben lang relativ schlank. Ein Segen der Natur. In Kapstadt hatte ich meine ersten Kontakte mit Sport. Wurde von einer Freundin in ein Fittness Centre (wir nannten es „Gym“) verschleppt und mochte es nicht. Oder lief wie eine Bekloppte den Tafelberg hoch und mit hochrotem Kopf wieder runter. Und mochte das noch viel weniger. Allein das Laufen im Sommer in Namibia, vor der Arbeit, wenn es noch kühl war und alles so frisch, daran fand ich später dann ein wenig Gefallen.

In meiner ersten Zeit in Hamburg dann, als ich den sportbegeisterten Herrn DüneSieben kennen- und liebenlernte (der zu dem Zeitpunkt unseres Kennenlernens übrigens für das Berlin Marathon trainierte), griff ich zumindest meine Jogging“karierre“ wieder auf. Mehr oder weniger halbherzig. Die Phase des Kennenlernens, Nestbauens, erstes Kindkriegens war ja bei uns quasi nicht existent, bzw. umfasste läppische sechs Monate. In der Zeit also wieder kein Sport. Dann Sport durch Kinderaustragen und -bekommen, Umzüge, Malerarbeiten und so weiter. Wiederum entdeckte ich das Joggen für mich. Dieses Mal aber vor allem als einen Ausbruch aus der Familienroutine. Ich liebte es, allein zu laufen, ohne Musik im Ohr, ohne Kindergebrabbel, am liebsten auch ohne Herrn DüneSieben, der es bis heute nicht versteht, warum ich am liebsten ohne ihn laufe.

Ich hielt durch. Die letzten acht Jahre jogge ich mehr oder weniger regelmäßig. Keine Marathons, höchstens mal einen klitzekleinen Volkslauf. Oft lange Pausen, gepaart mit hektischem fünfmal die Woche joggen. Vor ein paar Jahren fand ich Freude am Fintnesszentrum der Uni, über die überwiegend jungen, dürren Hühner setzte ich mich elegant hinweg und versuchte mich für kleines Geld in Pilates, Yoga, BBP und Aerobic. Nur auf einen Step kriegt man nicht drauf. Zu groß die Angst, mich total zu verheddern, über den Step zu stolpern, gegen den Spiegel zu rennen und mich zum Vollaffen zu machen. Sowas erwarte ich nämlich von mir selbst.

Letztes Jahr warf mich die Op etwas aus der Bahn, bzw. aus meinem ohnehin schleppenden Sportrhythmus raus. Doch 2009 soll ja alles anders und besser und überhaupt werden und die in Namibia munter angefutterten Kilos sollen auch wieder runter. Die Jungend scheint mir auch nicht mehr so wohlgesonnen, die 40 steht an, das alles will ich doch mit einer gewissen Würde angehen. Und mit Sport. Also wieder Joggen. Und Fitnesszentrum. Bis gestern, beim Yoga, ich mich so verkehrt verknotete, es mir kurzzeitig schwar vor Augen wurde und ich wußte – das war nicht gut. Heute also stechender Schmerz von Nacken in die linke Schulter. Nix mit würdevoller Eleganz und aufrechtem Gang. Stattdessen Kirschkernkissen und Schieflage. Aber ich lass mich ja nicht unterkriegen.

Machen Sie mir Mut… Ich werde berichten.

Verkehrte Welt

Ich stehe an der Kasse. Auf dem Laufband der Wocheneinkauf:  Zwei Brote, Wurst- und Käsepakete, Fleisch, Gemüse und Obst. Toilettenpapier, Taschentücher, Haarshampoo und Zahnpasta. Nebst diversem Kleinkram. Vor mir ein ähnlicher Grosseinkauf. Das dauert. Deshalb wandert mein Blick auf das Band neben mir. Feinster Whisky, feinster Feldsalat und einige Sorten Käse. Sicherlich auch sehr fein, ich will aber nicht noch mehr starren. Ich möchte gerade so ins Träumen von einem Singledasein und den dazugehörigen Singleeinkäufen geraten, als mein Einkauf über den Scanner rattert. Stoisch verpacke ich die goodies in braune Tüten. Und erhasche gerade noch einen Blick auf die Nebenkasse: Der Singleeinkauf war fast so teuer wie mein Wocheneinkauf. Der Whiskey muss also allerfeinst gewesen sein.

Glückliches Bild

Sie sehen ein glückliches Bild, die schöne Idee stammt von Frau … äh … Mutti. Die Szene: Dänemark im Frühling, neun Jahre her. Wir haben mit den Kindern bei Frühlingssonne am Strand gespielt. Die Große ist ganz Mädchen zu dem Zeitpunkt, ewig sollen wir ihr Zöpfe machen, die nur fünf Minuten halten und dann einer neuen Wunschfrisur weichen, rot und rosa waren ihre Lieblingsfarben. Sie quasselt in einer Tour und ist eine Quell der Lebensfreude. Sohnemann hat ein paar Wochen zuvor das Laufen gelernt und stapft eifrig die, für seine Verhältnisse enorm hohe, Düne hoch. Ein kleiner Knuffiger ist er. Friedlich, ausgeglichen und seine Mama über alles liebend. Das kleine Mädchen trage ich hoch. Sie ist wegen ihrem Hydrocephalus entwicklungsverzögert und kann nur robben. Trotzdem kann man jetzt schon ahnen, was für ein zielstrebiger, positiver Mensch sie wird. Sie wird alle Hürden überwinden und sie für sich zum Vorteil machen. Sie zappelt vor Energie mit den Füßen auf meinem Arm und quitscht bestimmt vor Vergnügen. Fehlt nur der DüneSiebenMann: Er macht das Foto, stolz. Es ist eine junge Familie und eine junge Beziehung. Wir haben turbulente Jahre hinter uns, eine vergleichsweise kurze Zeit, in der wir geheiratet haben, drei Kinder bekommen haben und erste ernsthafte Sorgen mit unserem Hydrocephalus Kind hinter uns haben. Da oben auf der Düne habe ich das Gefühl „wir schaffen das“. Es geht hoch und es geht nach vorn. Der Himmel ist klar und die Sonne wärmt. Ich hatte dieses Foto lange Jahre in der Küche hängen, deshalb die vielen kleinen Flecken. Oftmals, wenn mir das Herz vor lauter Gewusel, Sorgen und Nicht-mehr-weiter-wissen in die Hose sank, hat es mir einerseits Hoffnungen gemacht und andererseits an glückliche Zeiten erinnert.

damals

(für die Exil-Namibier unter uns: ja, ich trage Vellies.)

Gürtelrose

Bei einer Zwölfjährigen. Noch nie gehört? Ich auch nicht, bis heute, beziehungsweise seit dem Wochenende. Es geht ihr so mittelprächtig damit. Sie ist schlapp, blass und müde und eine Woche krank geschrieben. Den alten Hut setzen wir uns ein anderes Mal auf, nicht wahr Frau Antonmann?

(Die Apothekerin, die sehr nette, empfahl neben Ruhe, Salbe, Medikament und Vitamin C auch viel frisches Obst. Zu Hause stelle ich dann mit dann der Großen eine Einkaufsliste auf und sie darf Obst- und auch Zeitschriftenwünsche äußern. Bei den Zeitschriften zögert sie eine Weile, springt rüber zu Obst: Kiwis, Weintrauben und ach ja, Popcorn… Woraufhin ich erwider: Aber Popcorn ist doch kein Obst. Nein, lacht sie, nicht das Popcorn zum essen, dieses Popcorn!)

Eine Farm in Afrika

Nein, nicht die. Es gibt eine Farm in Namibia, die unseren Namibia Urlaub perfekt abgerundet hat. Sie liegt mitten in der schönsten Namiblandschaft. Es ist nicht typisches, üppiges Afrika, sondern eine Symphonie von Farben. Sanftes gelb, rötliches braun, im Abendlicht sogar rosa und zartes lila. Unendliche Weiten, die einerseits den Atem nehmen, andererseits öffnen und einem auf jeden Fall aufzeigen, dass wir nur kleine Fizzelchen in diesem Universum sind und uns oft viel zu wichtig nehmen.

Bevor wir auf jene Farm führen, hatten wir zwei Tage auf einer Lodge verbracht. Ich bin nicht so ein Freund von Gamelodges (Wildfarmen). Diese Gamedrives, das  „Vorführen“ (wir haben gerade gehört, dass die Elefanten da und da sind, wo ich genau weiß, dass die Elefanten immer da sind!) der Tiere, dieses auf dem Teller präsentieren und ja, die überteuerten Preise, sind nicht so mein Ding. Aber für die Kinder, die nun mal die Tiere Afrikas sehen wollen und für ein wenig Afrikagefühl, mach ich es gerne mit. Die Gamelodge war eine Geschwister-plus-Anhang-Aktion, der Besuch auf der Farm intensive Zeit fernab von allem mit den besten Freundinnen und Freunden. Wir fuhren also vom Landesinneren zurück in Richtung Küste, bzw. in Richtung Namibwüste. Fuhren durch den putzigen Ort Usakos und holperten eine Stunde über eine recht üble Schotterpad, um dann am besagten Tor anzukommen, wo wir mit unseren Freunden (die schon einen Tag vorher aus einer anderen Richtung hingefahren waren) einen Zeitpunkt abgemacht hatten. Allein – die Freunde waren nicht da und wir hatten schon gut 20 Minuten Verspätung. Also stiegen wir aus, streckten uns, piescherten da und dort auf die Pad (keine Menschenseele weit und breit), beobachteten und fotografierten die Pferde am Zaun, atmeten die trockene, staubige Luft ein und wurden nur ein klein wenig unruhig. Aber die Freundin hatte gesagt wir holen euch da ab, wartet einfach nur. Und so warteten wir. Dann – aus ganz anderer Richtung – plötzlich die Freunde. Großes Hallo und mit zwei Autos hintereinander fuhren wir nun in Richtung Farm Vredelus. Und DA war es plötzlich wieder, dieses totale Namibiagefühl. Auf der teils pompösen Lodge hatte ich es nicht gehabt. Aber hier, vorbei an Antilopen, einer Straußenfamilie mit vielen kleinen Straußenküken, die von ihren Eltern hektisch immer wieder zusammengetrieben wurden, vorbei an einer in der Ferne stehenden Giraffe, durch eine mir so nahe am Herzen liegende Landschaft, immer hinter unser Freunden her, da war sie, die tief empfundene Dazugehörigkeit. Nicht aufdringlich, man muss die Schönheit teilweise suchen, aber wenn man offen dafür ist, sieht man sie in dieser Landschaft.

Die Farm ist kein laufender Betrieb mehr. Lediglich das ehemalige Farmhaus wird noch genutzt, beziehungsweise vermietet an Wochenend- und Feriengäste. Es ist ein einfaches, altes Haus in einer so schönen, klaren Landschaft. Der DüneSiebenMann hat in diesem Urlaub einen prägenden Spruch gebracht: „stalked by nature“ und hier ist man verfolgt von der Natur. Der Wind rauscht leise durch das Gras. In der Ferne keckert ein Gecko. Die Sonne brennt in der Mittagshitze und färbt am Abend den Himmel rot. Es waren nicht nur die tolle Landschaft, die Tiere, es war ein Treffen mit den besten Freunden, den altvertrauten. Sitzen am Lagerfeuer unter dem klaren Sternenhimmel bis morgens um drei, wisst ihr noch, damals?  Am nächsten Morgen ein Riesenpfanne Rührei. Dazwischen Kinder, Kinder, Kinder. Große, schon teilweise pubertierende, kleine, drollige Kinder. Kinder, die aneinander gereiht draußen auf der Terrasse schlafen. Kinder, die überall, auf jeden Berg klettern. Kinder, die sich über eine „Klettpflanze“ freuen, deren Blätter einfach so am T-Shirt kleben bleiben. Kinder, die auch mit einem Tümpelchen gestautem Wasser zum Erfrischen zufrieden sind. Kinder, die keine Scheu haben, Qaulquappen in die Hand zu nehmen. Kinder, die abends im Sitzen am Feuer einschlafen, müde von einem ausgefüllten Tag. Natur pur eben. Alle quatschen oder schweigen gleichzeitig. Man ist sich einig.

Wie schwer ist es, diese Freunde, mit denen man so viel Schönes erlebt hat, zurück zu lassen? Ich bin dabei, es zu begreifen. Ich weiß, es wird die Freundschaften nicht schmälern, wenn ich ihnen räumlich nicht so nahe bin. Aber es wäre so schön, so herzerwärmend schön, wenn diese langen Pausen nicht wären.

die ersten

Die Große hat heute ihre ersten Schacks bekommen. Ich finde, zwölf und ein Keks ist ein gutes Alter für die ersten echten All Stars. Heißersehnt sind sie. Helllila, frühlingsfrisch und in Größe 5,5. Ich liebe dieses Kind, das so lange aushält, wo andere Mädels in ihrer Klasse schon das zweite Paar durchgeschlunzt haben.

das erste Mal

Das kleine Katerviech Lucky war vergangene Nacht das erste Mal die komplette Nacht draußen. Groß die Freude auf seiner und die Erleichterung auf meiner Seite, als er sich heute Morgen um 6h00 schon an das Küchenfenster drückte. (Der DüneSiebenMann Böse Zungen behaupten, die Katerfreude beziehe sich nicht auf meine Person, sondern auf die Assoziation DüneSieben = Futter. Pah.) Jetzt ist er total erledigt und schläft einen leicht schnarchenden Tiefschlaf, ganz gegen seine sonstige vormittägliche Power-Routine. Den anfangs so fluffigweichen Pfötchen sieht man inzwischen auch an, dass sie draußen abgewetzt werden.

Nächste Seite »


c

DünenSpaziergänger

visitor stats

DünenBesucher

in Zahlen

  • 194,181