Am Ende ist es immer die Zeit, die einem davonläuft.
Ich weiß seit Monaten, dass die Zwillinge morgen auf Klassenfahrt fahren. (Ja, heulen Sie mit mir, wenn es morgen um 9h06 heißt, meinen “Kleinen” hinterher zu winken.) Und fange trotzdem erst heute mit dem Packen an ich musste gestern Abend erst einmal zu einer Mutter fahren, da ich die Packliste verloren hatte. Shame on me.
Ich weiß auch seit vier Wochen, dass der Beratungstermin beim Arbeitsamt ansteht und ich dafür noch eine einige Unterlagen zusammensuchen muss.
Es ist auch nicht völlig neu, dass der Mann eine Ladung Kuchen mit in die Firma nimmt, wenn er Geburtstag hat.
Klartext: Ich vergrabe mich bis Mittwoch und dann sage, bzw zeige ich hierzu, hierzu und hierzu etwas.
Am liebsten würde ich mich jedoch in der Sonne zusammenrollen und schlafen, aber dieses Recht ist dem Samtpfötchen vorbehalten.

Spuren im Sand